Katalogeintrag 75
- Nominal
- Gulden
- Metall
- Gold
- Herrscher
- Wilhelm II. (1360–1408)
- Durchmesser
- 22 mm
- Gewicht
- 3,550 g
Abbildung
-
Vorderseite
-
Rückseite
Quelle
- Katalogeintrag
- Alfred Noss, Die Münzen von Berg und Jülich-Berg, I. Band, München 1929, S. 72 Digitalisat
- Abbildung
- Alfred Noss, Die Münzen von Berg und Jülich-Berg, I. Band, München 1929, Tafel 4 Digitalisat
- Nachweise
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Sammlungsnachweise
- ,
Berg. Geschichts-Verein
Bergischer Geschichts Verein, Elberfeld, als Leihgabe im Städt. Museum, Elberfeld,Bonn
Bonn, Provinzial-Museum,Haag
Haag, Königliche Münz- und Medaillen Sammlung.Lückger
Lückger Herm. Jos., Sürth b. Köln
Katalogangaben
- 36a, unter Nachtrag S. 74g
Grote
Literatur-Verzeichnis Grote, Die Münzen der Grafen und Herzöge von Berg, Münzstudien VII S. 1, Leipzig 1871. Literatur-Verzeichnis Grote, Stammtafeln, Leipzig 1877. - Ex. 6784 aus
Garthe
Garthe Hugo — J. M. Heberle 18841453 undFarina
Farina Karl — Adolph Hess 189324 (Lückger)Weygand
Weygand Max — Hess Nachf. 1917 - 988
Buchenau
Sammlungs-Kataloge Buchenau Heinrich — Cahn 1909 Literatur-Verzeichnis Buchenau, Der Marburger Fund, Berliner Münzbl. 1895 Sp. 1823. Literatur-Verzeichnis Buchenau, Der Bockumer Fund, Bl. f. Münzfreunde 1909 Sp. 4246. Literatur-Verzeichnis Buchenau, Untersuchungen zu den spätmittelalterlichen Münzreihen von Pfalz, Mainz, Elsaß, Hessen u. a. Gebieten, Bl. f. Mzfrde. 1916—1925. - Osnabrücker Fund 11.
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Der Datenstand führt die Varianten. Vorder- und Rückseitenfassungen werden getrennt dargestellt; Stempel werden nicht paarweise gekoppelt.
Vorderseite
Beschreibung Runder Sechspaß mit drei kleinen Bogen in jedem großen; darin gevierter Schild Jülich-Berg. In den äußeren Winkeln des Sechspasses vier Kugeln, außen drei, innen eine.
Legende ⟦Ravensberger Schild⟧WILhELM⁝COMESDEMONTERA
Quellenabbildung Vorderseite
Rückseite
Beschreibung Zwischen zwei schlanken Türmen, an deren äußeren Seiten auf Postamenten Ausguckhäuschen angebracht sind, ein gotischer Bogen unter zeltartigem Dach. In diesem Gehäuse gekröntes, bartloses Hüftbild des Grafen; die Rechte schultert ein Lilienzepter, die Linke hält einen Reichsapfel vor den Leib. Die Krone ist hoch, auf ihrer mittleren Zacke ein Kleeblatt. Unter dem Bildnis in der Umschrift ein kleiner Ravensberger Schild.
Legende BNDICT⁝QV=I·VENITINOE