Katalogeintrag 279
- Nominal
- Guldengroschen
- Metall
- Silber/Billon
- Jahr
- 1515
- Herrscher
- Johann III. (1511–1539)
- Durchmesser
- 43,55 mm
- Gewicht
- 29,425 g
Quelle
- Katalogeintrag
- Alfred Noss, Die Münzen von Berg und Jülich-Berg, I. Band, München 1929, S. 200 Digitalisat
- Nachweise
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Sammlungsnachweise
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Berlin
Berlin, Staatliche Münzsammlung, Kaiser-Friedrich Museum
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Der Datenstand führt die Varianten. Vorder- und Rückseitenfassungen werden getrennt dargestellt; Stempel werden nicht paarweise gekoppelt.
Vorderseite
Beschreibung Nach links sprengender Reiter in vollständigem Harnisch; mit der rechten Hand schwingt er über seinem Kopf einen krummen Säbel. Der Helm trägt eine Zier von wehenden Federn und eine lange schmale Decke, das Zaumzeug des Pferdes ist mit Edelsteinen geschmückt. Unter dem Pferde: *I5I5*.
Im Druck steht hier Ganz wie vorher, nur unter dem Pferde: *1515*
– die Beschreibung baut auf Noss 278, Vorderseite auf, über 1 weitere Stufe.
Herkunft dieser Beschreibung · 2 Stufen
Im Druck
Ganz wie vorher, nur unter dem Pferde: *1515*
Direkter Bezug Noss 278, Vorderseite
Vollständige Kette
- Noss 278 Vs.
- Noss 277 Vs. Ursprung
Legende ✠IOhS'✿SENIOR✿FILIV'✿D'✿CLIV'✿DVX✿IVL'✿Z✿MO'✿C°✿M'
Quellenabbildung Vorderseite
Rückseite
Beschreibung In der Mitte der Schild von Jülich, durch ein Ringel mit dem darüber schwebenden Helm verbunden. Dieser hat als Zier einen Wolfskopf zwischen zwei Flügen. Unten herum im Halbkreis fünf kleinere Schilde, von diesen der mittelste etwas größer als die anderen und mit dem Schild von Jülich mittelst eines Ringels zusammenhängend. Sie enthalten von rechts nach links die Wappen von Kleve, Mark, Ravensberg, unbestimmt und Berg. Die beiden Eckschilde sind behelmt und zwar einwärts gerichtet. Der klevische Helm trägt ein gekröntes Stierhaupt, der bergische einen Pfauenschweif. Um den jülicher Schild hängt an beiden Seiten ein gewelltes Band, wie von einem Orden, dessen Kleinod ein kleiner Leopard sein kann, der unterhalb des ravensberger Schildes sichtbar ist. Oben auf beiden Seiten der jülicher Helmzier ein sechsstrahliger Stern, in der Mitte ausgeschnitten.
Im Druck steht hier Derselbe Stempel wie vorher.
– die Beschreibung baut auf Noss 278, Rückseite auf.
Herkunft dieser Beschreibung
Im Druck
Derselbe Stempel wie vorher.
Direkter Bezug Noss 278, Rückseite
Legende ✿IOhS'✿SENIOR✿FILIV'✿D'✿CLIV'✿DVX✿IVL'✿Z✿MO°