Katalogeintrag 280

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Nominal
Guldengroschen
Metall
Silber/Billon
Jahr
1515
Herrscher
Johann III. (1511–1539)
Durchmesser
43 mm
Gewicht
29,275 g

Abbildung

  • Vorderseite

    Vorderseite der Münze zu Katalognummer 280
  • Rückseite

    Rückseite der Münze zu Katalognummer 280

Quelle

Katalogeintrag
Alfred Noss, Die Münzen von Berg und Jülich-Berg, I. Band, München 1929, S. 201 Digitalisat
Abbildung
Alfred Noss, Die Münzen von Berg und Jülich-Berg, I. Band, München 1929, Tafel 11 Digitalisat
Nachweise

Sammlungsnachweise

  • Petersburg Petersburg, Münzsammlung der Ermitage
    als Doppelstück.
    Berlin Berlin, Staatliche Münzsammlung, Kaiser-Friedrich Museum
    als Goldabschlag: 14,450 g.

Katalogangaben

  • Reichel Reichel’sche Münzsammlung in St. Petersburg 1842—1843
    IV. 2, 2964.

Der Datenstand führt die Varianten. Vorder- und Rückseitenfassungen werden getrennt dargestellt; Stempel werden nicht paarweise gekoppelt.

Vorderseite

Beschreibung Nach links sprengender Reiter in vollständigem Harnisch; mit der rechten Hand schwingt er über seinem Kopf einen krummen Säbel. Der Helm trägt eine Zier von wehenden Federn und eine lange schmale Decke, das Zaumzeug des Pferdes ist mit Edelsteinen geschmückt. Unter dem Pferd die Jahreszahl: ✿I5I5✿.

Im Druck steht hier Derselbe Stempel wie vorher, Reiter mit der Jahreszahl: *1515=» – die Beschreibung baut auf Noss 279, Vorderseite auf, über 2 weitere Stufen.

Herkunft dieser Beschreibung · 3 Stufen

Im Druck Derselbe Stempel wie vorher, Reiter mit der Jahreszahl: *1515=»

Direkter Bezug Noss 279, Vorderseite

Vollständige Kette

  1. Noss 279 Vs.
  2. Noss 278 Vs.
  3. Noss 277 Vs. Ursprung

Legende ✠IOhS'✿SENIOR✿FILIV'✿D'✿CLIV'✿DVX✿IVL'✿Z✿MO'✿C°✿M'

Quellenabbildung Vorderseite

  • Scan-Ausschnitt der Vorderseite zu Katalognummer 280

Rückseite

Beschreibung Vierfeldiger Schild Kleve-Jülich-Berg-Mark mit Mittelschild Ravensberg, rings ein Kreis mit vier eingesetzten Bogen, deren Treffpunkte zwei Ranken tragen, während die dahinter liegenden Kreisausschnitte durch zackige Dreiblätter ausgefüllt sind. Die vier Bogen werden durchschnitten von Granatblüten an stilisierten Stengeln, welche die Umschrift teilen und in allen vier Richtungen senkrecht vom Schild ausgehen. Die spitzen Treffpunkte der Bogen liegen näher am Schild, oben reichen sie bis daran und ihre Ranken umfassen die Schildecken; unten ist zwischen den Ranken eine kleine Lilie eingesetzt.

Legende PRVDENT=IA✿RERVM=EXITVS:=METITVR

Quellenabbildung Rückseite

  • Scan-Ausschnitt der Rückseite zu Katalognummer 280